Das Kirchengelände
Heute gibt es abgesehen von der Kirche und den Kirchenhütten,
auch noch das Bäckereimuseum, den Kunsthof, das Monument und
einen Gedenkstein.

Die Kirche
Kreuzkirche in ostbottnischem Stil, gebaut in den Jahren 1808 – 1813.

Die Kirchenstadt
Im Anschluss an die Kirche wurde etwa 30 Kirchenhütten erbaut. Diese
erleichterten den Dorfbewohnern ihren Kirchenbesuch während der
großen Feiertage. Die meisten dieser Hütten wurden um Jahre 1800 gebaut.

Das Bäckereimuseum
Das Gebäude aus dem Jahre 1920, beherbergt die Bäckerei und ein Café mit zeitgenössischer Einrichtung. Der so genannte „10 – Öre Kuchen“, Vorgänger des heutigen Polarbrotes, wurde hier schon um 1920 gebacken. Das Museum und das Café sind während des Sommers geöffnet.

Der Gedenkstein
Der Stein wurde errichtet als Andenken an den königlichen Besuch im Jahre 1927.

Das Monument - Galaxie
1978 wurde die Galaxie, im Gedenken an den einheimischen Schriftsteller und Astronomen Knut Lundmark (1889-1958), errichtet.

Das Benzinmuseum
I
m Benzinmuseum befinden sich Schwedens größte Ausstellung von Tankstellen der Jahre 1920 – 1960 und andere Kuriositäten wie Ersatzteile, Werbematerial und Motorzeitungen.
Das Museum hat während des Sommers geöffnet, nimmt aber ganzjährig Gruppenbuchungen entgegen.
Homepage: www.caltex.nu

Der Kanisberg
Rund um den Kanisberg gibt es eine Wintersportanlage für Abfahrt – und Langlaufski.

Die Storforsen Stromschnelle
Der großartige Storforsen! Europas größte unkontrollierte Stromschnelle gibt es im Fluss „Piteälven“, einer der vier Nationalflüssen Schwedens. Auf einer Strecke von fünf Kilometern fällt der Fluss 82 Meter. Der stärkste Fall geschieht auf den letzten zwei Kilometern, mit einem Höhenunterschied von 60 Metern. Am imposantesten ist diese Stromschnelle während des Frühsommers, wenn die Gebirgsfluten Massen von Wasser in das Flussbett bringen. Schwindel erregend nahe, können Sie ein unvergleichliches Naturszenario beobachten.

Am Fuße des Storforsens liegt eine Kapelle mit der Stromschnelle als Altarbild. Direkt bei der Kapelle befindet sich eine neu gebaute Wanderbrücke über den Bach „Varjisån“. Diese bietet Ihnen die Möglichkeit hoch zur Stromschnelle und dem Naturreservat zu spazieren.

Das Naturreservat Storforsen
Das Gebiet rings um den Storforsen ist ein Naturreservat. Neben der Stromschnelle befinden sich Holzstege, welche das gesamte Gelände leicht zugänglich machen. Teile des reservates sind behindertengerecht gestaltet. Außer einer Kaffeehütte, gibt es auch jede Menge Feuerstellen und Rastplätze. Inmitten dieser Umgebung liegt der „Döda Fallet – Der tote Fall“. Dieser ist der höchste Abschnitt einer tiefen Schlucht mit einem natürlichen Badebecken. Rund um den „Döda Fallet“ findet man auch Riesengruben, geformt durch die in den Jahrtausenden malenden Steine. Im Naturreservat gibt es viele verschieden Pflanzen und Tiere.

Das Naturreservat Storforsen ist auch ein Platz für viele große Veranstaltungen. In den alten Flussfurchen gibt es eine Bühne für Konzerte und andere Unterhaltung.

Das Storforsens Forstwitschafts- und Flößereimuseum
Hier haben Sie die Möglichkeit, sich einen Eindruck über die Forstwirtschafts- und Flößereiarbeit zu verschaffen, die Arbeitsmethoden und der Alltag der Forstarbeiter. Das Museum besteht aus Arbeitsgeräten, Hütten, Teerkessel, Ställe etc.
Geführte Touren bieten wir täglich während des Sommers an.

Weiterer Service im Naturreservat
Storforsens informationszentrum
Verpflegung
Handarbeitsverkauf
Hotel und Campingplatz
Für mehr Information kontaktieren Sie bitte Älvsbyns Touristenbüro
Tel. +46(0)929-10860

Die Stromschnelle ”Fällforsen”
20 Kilometer nordwestlich von Älvsbyn im Piteälv, rauscht der Fällforsen mit einer Fallhöhe von 11 Metern. Ein Rastplatz mit Feuerstelle ist vorhanden.

Die Lavergrube
Am Rande von Älvsbyn versteckt sich ein Stück Grubengeschichte. Während des zweiten Weltkrieges befand sich hier eine Kupfergrube, in der zwischen 1936-1946 gefördert wurde. Hier wurde eine Gemeinde aufgebaut, welche zu dieser Zeit als Schwedens modernste bezeichnet wurde. Heute erinnern nur das Straßensystem, die Hausfundamente, das Grubengeflecht und der Schlickdamm, die an die Blütezeit Lavers erinnern.

Manjärv – Das Kulturdorf
Das Gebiet rund um das Dorf Manjärv ist reich an vorgeschichtlichen Stätten. Das Dorf war über einen Zeitraum von 300 Jahren einen Treffpunkt für schwedische und samische Kultur. Manjärv war das Zentrum im „Kampf um den Wald“ um 1800.
www.manjarv.com


Die Naturreservate in der Gemeinde Älvsbyn
In der Gemeinde Älvsbyn gibt es 8 Naturreservate. Außer dem Naturreservat Storforsen ist wohl auch der Rackberg einen Besuch wert.

Von der Gipfel Rackbergs haben Sie eine wunderbare Aussicht auf das Flusstal.

Fragen Sie Älvsbyns Touristenbüro nach weiteren Informationen zu den Naturreservaten.
 

Kyrkmalmen på vintern

Kyrkan vinterhalvåret

kyrkstuga vinter

obelisken ”Galaxen”

Caltex bensinstation

Bensinmuseet

Cyklist som hoppar i Kanis

Flygfoto över Kanisbanan

Storforsens naturreservat

Storforsen uppifrån

Storforsen från naturreservatets utsiktsplats

Koja

Fällforsen

Lavergruvan

7000-årig grav

Utsikt från Hundberget (ca 5-minuters vandring från parkeringen)

Storforsen

Man kommer riktigt nära forsen